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ADSL/T-DSL & ISDN: schneller ins Internet Tipp
s zum Thema ADSL/T-DSL & ISDN. Der gesamte Artikel "Tipps: schneller ins Internet" kann auf der PCWelt-Homepage (www.pcwelt.de/archiv) als PDF heruntergeladen werden. Themen:
-- ADSL: Angebot, Verfügbarkeit, Tempo, Bestellung, Hardware, Installation, Software, Problemlösungen, Netzwerk, Sicherheit, Alternativen.
-- ASDN Spezial:
- Das steckt dahinter,
- ist Flatrate im Netzwerk zulässig?
- mehr Tempo durch Registry-Tuning
-- T-DSL: Bestellung
-- ISDN: Vorteile, Hardware, Installation, Treiber, Capi-Treiber, Tuning, Faxen
Quelle: PCWelt 01/04 Seite 228, letzte Aenderung am 21.12.2001
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: ADSL/02737
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ADSL: Tipps & Tricks zu ADSL: der
gesamte Artikel kann auf der PCWelt-Homepage (www.pcwelt.de/archiv) als PDF heruntergeladen werden.
Quelle: PCWelt 01/02 Seite 156, letzte Aenderung am 28.12.2001
Programm oder Website-Sprache: deutsch
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Systemnummer für Rückfragen: ADSL002633
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DSL-Fragen: Darf ich einen T-DSL-Zugang gemeinsam mit Frau und Kindern nutzen?
Die großen Provider halten es gleich mit der Mehrplatznutzung: Bei Volumen-basierten Tarifen ist sie erlaubt, sonst nicht. Geeignete Tarife sind beispielsweise T-Online DSL 1000 MB oder Tiscali DSL 500. Bei AOL ist die Routernutzung bei allen AOL-DSL-Tarifen verboten.
Quelle: COM! 03/05, letzte Aenderung am 07.06.2003
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Systemnummer für Rückfragen: DSL0F03354
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DSL-Fragen: Muss Ich für DSL unbedingt einen ISDN-Anschluss haben? Nein,
der Breitband-Zugang ist auch über den Analog-Anschluss möglich. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Anschlussarten ist, dass man bei einem Analog-Zugang das Telefon direkt an den Splitter anschließt.
Quelle: COM! 03/05 Seite 24, letzte Aenderung am 07.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03351
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DSL-Fragen: Notwendige Hardware:
Ihr Computer braucht für DSL keine besondere Prozessorleistung oder Speicherausstattung. Selbst ein betagter PC mit Windows 98 oder ein alter Apple-Rechner ab Mac OS 7.5.3 kommen problemlos mit DSL zurecht. Wichtig ist, dass Ihr Computer über geeignete Anschlüsse verfügt:
Das DSL-Modem braucht einen USB-Anschluss oder einen PCI-Steckplatz im PC. Für ältere Computer sinnvoller ist der Einsatz einer Netzwerk-Karte und eines Routers, der zusätzlich die gemeinsame Nutzung eines DSL-Zugangs ermöglicht.
Welche Geräte brauche Ich für DSL außerdem noch?
Sie benötigen nur einen Splitter und ein DSL-Modem. Den Splitter erhalten Sie kostenlos von Ihrem Telefonbetreiber. Ein DSL-Modem kostet ab 70 Euro. Einige DSL-Provider spendieren Neukunden ein DSL-Modem als Gratis-Dreingabe. Doch bleiben Sie misstrauisch: Provider, die Geräte verschenken, haben oft höhere Grundgebühren. Am einfachsten sind DSL-Modems mit USB zu installieren. Wenn Sie einen DSL-Zugang teilen wollen, sollten Sie ein Ethernet-DSL-Modem vorziehen.
Kann ich DSL als Mac-Anwender nutzen? Ja. Achten Sie darauf, dass für das DSL-Modem entsprechende Treiber verfügbar sind, oder setzen Sie einen Router ein. Dann ist DSL für Mac OS und Linux kein Problem.
Quelle: COM! 03/05 Seite 24, letzte Aenderung am 07.06.2003
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Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03350
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DSL-Fragen: Wie schnell muss mein DSL-Zugang eigentlich sein?
Für Normal-User reichen 768 Kilobit pro Sekunde beim Download und 128 Kilobit pro Sekunde für Uploads aus. Schnellere Anschlüsse zum Beispiel DSL 1500 sind nur für Profis und Rudel-Surfer von Interesse. Langsamere DSL-Zugänge (Light 384) installiert die Deutsche Telekom nur, wenn aus technischen Gründen die 768 Kilobit pro Sekunde nicht erreicht werden.
Quelle: COM! 03/05 Seite 24, letzte Aenderung am 07.06.2003
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Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03353
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DSL-Tipp: Aufrundung bei Volumentarifen:
Immer mehr DSL-Betreiber bieten Tarife an, bei denen nach übertragenem Daten-volumen abgerechnet wird. Da den Providern selbst Kosten nach Transfervolumen (und nicht etwa nach Online-Zeit) entstehen, ist das eine faire Form der Tarifierung. Doch auch bei der Volumenabrechnung gibt es kleine, aber feine Unterschiede: T-Online rundet das Transfervolumen je Anwendung auf ganze Megabyte auf. Überschreitet man sein gebuchtes Volumen, sind für jedes weitere Megabyte 1,59 Cent fällig. Ungünstig sind Volumentarife mit Aufrundung für DSL-Nutzer, die ihren PC so konfiguriert haben, dass er sich alle paar Minuten ins Internet einwählt, um neue Mails abzuholen. Auf das Byte genau rechnen dagegen Anbieter wie GMX (1,2 Cent pro Megabyte) oder Tiscali (1,49 Cent pro Megabyte) ab. Erst am Monatsende runden diese Anbieter auf das nächste volle Megabyte auf.
Quelle: COM! 03/05 Seite 26, letzte Aenderung am 07.06.2003
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Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03358
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DSL-Tipp: Bei großen Downloads nur wenige Daten senden: Bei
asymmetrisch ausgelegten Verbindungen wie T-DSL ist der Datenstrom für den Download zum PC viel breiter als der
Upstream, also der Datenkanal vom eigenen PC zum Internet. Lädt man Daten aus dem Internet herunter, muss das eigene System die empfangenen Pakete quittieren. Ist der Datenkanal zum Internet aber bereits durch einen anderen Upload vollständig ausgelastet, ist das nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Wenn Sie also einen größeren Download starten, sollten Sie den Datenkanal in Richtung Internet möglichst für die Empfangsbestätigungen freihalten und zum Beispiel nicht gleichzeitig Mails mit umfangreichen Anhängen senden.
Quelle: COM! 03/05 Seite 31, letzte Aenderung am 08.06.2003
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Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03373
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DSL-Tipp: Bremsklötze Werbe-Banner Immer
mehr Website-Betreiber pflastern ihre Seiten mit Reklame zu wie Formel-1-Boliden. Selbst der flotteste DSL-Zugang nützt Ihnen beim Surfen nichts, wenn Werbe-Banner die Downloads verzögern. Werbefilter-Programme wie Junkbuster (www.junkbuster.com) oder Outpost Firewall Free (www.agnitum.com) befreien Sie vom lästigen Werbemüll: Banner-Anzeigen werden anhand des URLs des Ad-Servers beziehungsweise seiner Größe erkannt und ausgefiltert. Diverse Einstellungsoptionen ermöglichen dem Anwender, selbst zu entscheiden, was er sehen will und was nicht.
Quelle: COM! 03/05 Seite 27, letzte Aenderung am 07.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03362
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DSL-Tipp: Fehler analysieren:
Mit dem Programm T-DSL Speedmanager der Deutschen Telekom (auf der Heft-CD unter der Rubrik 'Computer & Internet', 'DSL-Tools') können Sie nicht nur Ihren aktuellen DSL-Datendurchsatz messen, sondern auch Ihre Netzwerk-Einstellungen verbessern. Der Installations- und Funktionstest der Software gibt Aufschluss über mögliche Fehlerquellen und liefert einen automatisch generierten Fehlercode, mit dem Sie erkennen können, ob ein lokales PC-Problem vorliegt, das Sie gegebenenfalls selbst beheben können, oder ob Sie einen Techniker hinzuziehen sollten.
Quelle: COM! 03/05, letzte Aenderung am 08.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03372
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DSL-Tipp: Filesharing: Schnellere Downloads:
Bei einem DSL-Zugang ist die Upload-Geschwindigkeit mehr als doppelt so hoch wie bei ISDN-Nutzern. Sie bieten also eine besonders attraktive Download-Möglichkeit für andere Filesharing-Nutzer. Profitieren Sie davon, indem Sie selbst ein Filesharing-Programm nutzen, das Ihre hohe Upload-Geschwindigkeit honoriert, wie etwa Emule (auf der Heft-CD unter 'Computer&Internet', DSL-Tools'). Hier werden Nutzer, die besonders schnell Daten liefern, bei eigenen Downloads bevorzugt behandelt.
Quelle: COM! 03/05 Seite 30, letzte Aenderung am 08.06.2003
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Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03370
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DSL-Tipp: Heimnetz über die Stromleitung: Wem
Neuverkabelung zu aufwendig und WLAN zu teuer ist, dem bietet sich eine weitere Alternative, um den DSL-Zugang gemeinsam zu nutzen: PCs lassen sich auch über die existierenden Stromleitungen im Haus miteinander vernetzen (nicht zu verwechseln mit der Powerline-Technologie, bei der auch der Internet-Zugang über die Stromnetze der Energieversorger erfolgt).
Eine praktische Lösung hat Devolo auf der Cebit vorgestellt: Das DSL-Modem wird über den Devolo Microlink DLAN-
Adapter (für USB-Anschluss: 100 Euro; für Ethernet-Anschluß: 130 Euro) an die nächstgelegene Steckdose angeschlossen, und sofort lässt sich jede andere beliebige Stromsteckdose im Haus als Netzwerk-Zugang verwenden.
Dazu wird der PC über ein Ethernet- oder ein USB-Kabel mit einem weiteren Microlink DLAN-Adapter verbunden, dessen Stecker die Verbindung zum Heimnetz herstellt. Bis zu 200 Meter lassen sich so überbrücken und beliebig viele Computer anschließen.
Anders als bei Wireless-Netzwerken gibt es keine Störungen des Datenempfangs durch dicke Wände oder Betondecken. Ein weiterer Pluspunkt ist die Sicherheit: Im Gegensatz zu drahtlosen Funknetzen, die relativ einfach von Unbefugten abgehört werden können, wirkt bei der Devolo-Lösung der Stromzähler im Haus als Sperre gegen unerwünschten Zugriff von außen.
Einen ausführlichen Test lesen Sie demnächst in com!online.
Quelle: COM! 03/05 Seite 31, letzte Aenderung am 08.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03376
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DSL-Tipp: Lahme Reaktionszeiten für Gamer: Onli
ne-Spieler haben bei T-DSL mit lahmen Verbindungszeiten über 60 Millisekunden zu kämpfen. Das liegt daran, dass die Telekom bei der Konfiguration des T-DSL-Anschlusses standardmäßig Interleaving einstellt. Bei diesem Fehlerkorrekturverfahren werden Datenpakete in veränderter Reihenfolge im Reißverschluss-Verfahren übertragen, wobei Störsignale von der Vermittlungsstelle erkannt und beseitigt werden können. Die Geschwindigkeit der Datenübertragung wird dadurch nicht beeinflusst, doch leider wird der Ping schlechter, der für rasche Reaktionszeiten bei Online-Games sehr wichtig ist. Benutzen Sie Ihren DSL-Anschluss in erster Linie fürs Spielen, sollten Sie T-Online beauftragen, Ihren Anschluss auf Fastpath umzustellen. Interleaving wird dann für die eigene Verbindung zur Vermittlungsstelle einfach abgeschaltet. Dies ist allerdings derzeit noch nicht an allen Anschlussorten der Telekom möglich. Kann Fastpath an Ihrem Wohnort nicht aktiviert werden, greifen Sie besser auf die DSL-Alternativen von QSC oder Arcor zurück.
Quelle: COM! 03/05 Seite 27, letzte Aenderung am 07.06.2003
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Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03363
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DSL-Tipp: Ports öffnen für schnellere Downloads: In der Gr
undeinstellung von Windows stehen alle Ports des Systems weit offen. Mit einer Software-Firewall wie Sygate Personal Firewall (auf der Heft-CD unter 'Computer & Internet', 'DSL-Tools') oder einer Hardware-Firewall - wie sie praktisch alle DSL-Router bieten - kann das Sicherheits-Manko behoben werden. Bei manchen Internet-Anwendungen ist es jedoch unumgänglich, dass einige Ports geöffnet sind, zum Beispiel, wenn Sie einen Instant Messenger nutzen oder File-sharing betreiben. Die meisten File-sharing-Clients funktionieren zwar auch, wenn die Ports geschlossen sind, jedoch viel langsamer, mit mehr Verbindungsabbrüchen, und von bestimmten Benutzern ist gar kein Download möglich. Um Emule richtig zu konfigurieren, müssen Sie die Ports 4662 für TCP und 4672 für UDP öffnen. Bei Win MX handelt es sich um 6699 für TCP und 6257 für UDP.
Quelle: COM! 03/05 Seite 31, letzte Aenderung am 08.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03371
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DSL-Tipp: Registry für DSL optimieren: Wer
die IP- Einstellungen von Windows ändert, kann bis zu zehn Prozent mehr Surf-Speed herausholen. Die dazu nötigen Parameter liegen tief in der Registrierung von Windows versteckt. Standardmäßig sind die Einstellungen in der Registry nicht für einen PPPoE-DSL-Anschluss optimiert. Mit ein paar Anpassungen dieser Werte lässt sich mehr Geschwindigkeit herauskitzeln. Es geht dabei vor allem um die maximale Größe der zu verschickenden Datenpakete (MTU = Maximum Transmission Unit). Alle Pakete, die größer sind als die MTU, müssen zerteilt werden, bevor sie verschickt werden können. Nur bei optimaler Einstellung des MTU-Werts ist gewährleistet, dass bei der Datenübertragung keine Zeit durch verlorene oder fragmentierte Datenpakete vergeudet wird. Die Registry manuell anzupassen ist allerdings alles andere als einfach. Falsche Werte können Ihre Internet-Verbindung komplett lahm legen. Verwenden Sie lieber ein Hilfsprogramm wie den Ashampoo Win Optimizer (auf der com!online-Heft-CD 04/03), der sich risikolos um die optimalen Einstellungen kümmert.
Wichtig: Achten Sie bei der Wahl der Registry-Optimierungs-Software unbedingt darauf, dass es sich um ein Tool für DSL-Verbindungen handelt. Tools ausländischer Programmierer basieren häufig auf anderen Verbindungen, beispielsweise amerikanischen Kabelmodems. Deutsche DSL-Zugänge werden durch diese Programme ausgebremst, einzelne
Websites lassen sich nicht mehr aufrufen, oder die Internet-Verbindung wird ganz gekappt.
Siehe auch PC-Pannenhelfer Tip-Forum Seite 005: Artikel "DSL unter Windows 9x/ME". Hier wird darauf hingewiesen, das der MTU-wert nicht 1492 überschreiten sollte.
Quelle: COM! 03/05 Seite 29, letzte Aenderung am 04.11.2004
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03367
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DSL-Tipp: Sackgasse USB-Modem:
Die meisten DSL-Modems verfügen entweder über eine USB-Schnittstelle oder werden als PCI-Karte direkt in den Computer eingebaut. Beide Anschlussarten sind zwar bequem, haben aber einen gravierenden Nachteil: Wollen Sie irgendwann einen Router einsetzen, um mit mehreren PCs einen DSL-Zugang zum Internet gemeinschaftlich zu nutzen, müssen Sie sich ein neues DSL-Modem kaufen. Denn die Verbindung zwischen Modem und Router kann nur über Ethernet (Netzwerk) erfolgen. com!online empfiehlt, lieber gleich zu einem Ethernet-Modem zu greifen. Denn meist ist es nur eine Frage der Zeit, bis Freundin, Ehemann, Kinder oder Mitbewohner ebenfalls ins Internet wollen, und dann sind die rund 60 Euro für das interne beziehungsweise das USB-Modem umsonst bezahlt.
Quelle: COM! 03/05 Seite 25, letzte Aenderung am 07.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0F03357
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DSL-Tipp: Seiten vorab in den Speicher Laden:
Jede aufgerufene Internet-Seite wird für einen bestimmten Zeitraum auf dem PC zwischengespeichert. Drückt man dann den Zurück-Knopf, holt sich der Browser die Seite nicht aus dem Internet, sondern aus dem Zwischenspeicher des Computers (Cache). Kürzlich besuchte Webseiten bauen sich so wesentlich rascher auf. Genau hier setzen Prefetch-Proxys wie Allegrosurf (auf der Heft-CD unter Computer & Internet) DSL-Tools) an. Während der User eine Webseite liest, beginnt die Software im Hintergrund alle Links zu verfolgen und die Seiten im Voraus in den Zwischenspeicher zu laden. Beim Klick auf einen Link erscheint die Seite dann sofort auf dem Bildschirm.
Achtung: Da alle Prefetch-Proxys wahllos cachen, findet viel überflüssiger Download statt, denn der Surfer klickt ja nur einen Bruchteil der heruntergeladenen Links an. Wer eine Volumen-basierte Flatrate abgeschlossen hat, sollte deshalb die Finger von solchen Tools lassen.
Quelle: COM! 03/05 Seite 28, letzte Aenderung am 07.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03365
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DSL-Tipp: So installieren Sie DSL einfach und schnell:
Die Installation der DSL-Hardware und -Treiber durch den Fernmeldetechniker kostet rund 50 Euro. Sparen Sie das Geld und montieren Sie Ihre DSL-Ausrüstung selbst. So geht es Schritt für Schritt
Bis zu vier Geräte braucht der DSL-Surfer:
-- Der Splitter sorgt dafür, dass die auf der Telefonleitung übertragenen DSL-Signale sich nicht mit den Analog- oder ISDN-Signalen ins Gehege kommen. Sie erhalten das Gerät nach Ihrer Anmeldung für DSL von Ihrem Telefonanbieter (in der Regel kostenlos) zugeschickt.
-- Den Netzabschluss NTBA: Den kleinen ISDN-Kasten kennen ISDN-Teilnehmer schon von ihren normalen digitalen Telefonanschlüssen: Er stellt Endgeräten wie ISDN-Telefonen oder Telefonanlagen die Schnittstelle zum ISDN-Netz zur Verfügung. Wird DSL zu einem Telefonanschluss hinzugefügt, der zuvor analog war und auch analog bleiben soll, ist kein NTBA nötig.
-- Das DSL-Modem erlaubt dem PC, per DSL mit der Telekom-Vermittlungsstelle Verbindung aufzunehmen.
-- Netzwerkkarte: Den Kontakt zum PC halten viele DSL-Modems über ein 10-BaseT-Netzwerk-Kabel. Auch der Rechner muss also mit einer Netzwerk-Karte ausgestattet sein, die über eine 10BaseT-Buchse verfügt. Besitzt das DSL-Modem einen USB-Anschluss für die Verbindung mit dem PC oder ist es selbst eine PCI-Steckkarte für den Computer, so ist keine Netzwerk-Karte erforderlich.
S p l i t t e r i n s t a l l i e r e n (für ISDN)
--1 Stecken Sie Ihren NTBA aus der TAE-Dose (Telefon-Wandanschluss) aus.
--2 Schließen Sie den Splitter nun an die TAE-Dose an.
--3 Verbinden Sie den NTBA per Kabel mit dem Splitter.
--4 Testen Sie anschließend, ob Sie telefonieren können. Wenn beim Abnehmen des Hörers ein Freizeichen zu hören ist, dann haben Sie alles richtig gemacht.
D S L - M o d e m i n s t a l l i e r e n
-- Verwenden Sie ein externes DSL-Modem mit USB-Anschluss, müssen Sie normalerweise zuerst die beiliegenden Treiber installieren und dürfen dann erst das Gerät einstecken. Je nach Modem-Modell kann jedoch auch die umgekehrte Reihenfolge richtig sein. Bitte lesen Sie im Handbuch des Geräts nach.
-- Ein Ethernet-DSL-Modem können Sie direkt mit Ihrer Ethernetkarte verbinden. Wenn Sie es ohne Windows XP benutzen, brauchen Sie einen PPPoE-Treiber, am besten RASPPoE (http://user.cs.tu-berlin.de/~normanb). Drucken Sie die Anleitung aus, die RASPPoE beiliegt, und befolgen Sie sie genau. Windows-XP-Nutzer brauchen nicht unbedingt einen speziellen Treiber zu installieren, da Windows XP bereits einen PPPoE-Treiber enthält. Dennoch empfiehlt sich auch in diesem Fall die Installation von RASPPoE.
-- Besitzen Sie ein PCl-DSL-Modem, müssen Sie in der Regel zuerst die Karte installieren und dann die Treiber einspielen. Bei manchen PCI-Modems ist jedoch die umgekehrte Reihenfolge richtig. Sobald Sie das DSL-Modem installiert haben, schließen Sie es an den Splitter an. Sind alle Geräte korrekt miteinander verkabelt, sollte nach einiger Zeit am ADSL-Modem das Lämpchen 'Sync' leuchten. Es signalisiert, dass der Datenwandler erfolgreich ADSL-Kontakt zur Telekom-Vermittlungsstelle aufgenommen hat.
I n t e r n e t - Z u g a n g k o n f i g u r i e r e n :
--1 Wählen Sie Start, Einstellungen, Netzwerkverbindungen.
--2 Klicken Sie auf Neue Verbindung erstellen.
--3 Klicken Sie zweimal auf Weiter, bis Ihnen der Assistent Verbindung manuell einrichten anbietet. Aktivieren Sie diese Funktion, und klicken Sie Weiter.
--4 Im nächsten Bildschirm wählen Sie Verbindung über eine Breitbandverbindung herstellen, die Benutzername und Kennwort erfordert. Geben Sie der Verbindung einen Namen.
--5 Geben Sie danach Benutzername und Kennwort ein und klicken Sie auf Weiter. Die erforderlichen Daten erhalten Sie von ihrem DSL-Provider.
--6 Im folgenden Dialog-Fenster setzen Sie per Mausklick einen Haken bei Verknüpfung auf dem Desktop hinzufügen.
--7 Per Klick auf die Desktop-Verknüpfung können Sie sich nun über DSL ins Internet einwählen.
B e n u t z e r n a m e b e i T - O n l i n e :
Das Format des Benutzernamens stellt insbesondere bei T-Online ein Problem dar. Er setzt sich wie folgt zusammen:
Anschlusskennung + T-Online-Nummer + 0001 + @t-online.de
Verwenden Sie die Anschlusskennung und nicht die Anschlussnummer. Falls Ihre T-0nIine-Nummer weniger als 12 Stellen hat, müssen Sie vordem 0001 ein '#' hinzufügen.
Quelle: COM! 03/05 Seite 28, letzte Aenderung am 07.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03364
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DSL-Tipp: Speed messen:
Verivox bietet unter www.verivox.de/Internet/Netmeter den kostenlosen Geschwindigkeitsmesser Netmeter. Damit können Sie Ihre Geschwindigkeits-Werte mit dem Surf-Tempo anderer Nutzer vergleichen und auf diese Weise schnell ermitteln, ob es sich um einen Defekt des Leitungsnetzes oder Ihres Computers handelt.
Quelle: COM! 03/05 Seite 31, letzte Aenderung am 08.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03374
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DSL-Tipp: Temporäre Internet-Dateien auf RAM-Disk legen: Fort
geschrittene Computernutzer können sich einen zusätzlichen Performance-Gewinn verschaffen, indem sie das Verzeichnis Temporäre lnternetdateien auf eine RAM-Disk legen.
Im Vergleich zu echten Festplatten erlauben RAM-Disks nämlich einen wesentlich schnelleren Zugriff auf bereits gespeicherte Daten. Einen kleinen Haken hat die Sache jedoch: Windows hat keine vernünftige eingebaute Unterstützung für RAM-Disks.
Für Power-User ist also Nachrüsten angesagt: Empfehlenswert ist die Software Cenatek RAM Disk (www.cenatek.com, Preis: rund 50 Euro).
Quelle: COM! 03/05, letzte Aenderung am 07.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03366
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DSL-Tipp: Teure Langzeitverbindung bei Zeittarif:
Ist Ihr Computer direkt mit dem DSL-Modem verbunden, können Sie genau kontrollieren, wie lange Sie online sind. Komplizierter ist die Sache, wenn ein DSL-Router verwendet wird. Viele Nutzer von Zeittarifen teilen ihre Router so ein, dass die Internet-Verbindung automatisch gekappt wird, wenn über einen festgelegten Zeitraum hinweg keine Daten übertragen werden.
Doch häufig treten Probleme beim automatischen Trennen der Leitung auf. Unerfahrene Nutzer konfigurieren den Router oft falsch, so dass die Online-Verbindung permanent aufrechterhalten wird. Mit einem weiteren Problem sahen sich zahlreiche DSL-Nutzer in den vergangenen Monaten konfrontiert: Bei jeder Internet-Einwahl erhält der User eine IP-Nummer aus dem Nummernvorrat des Providers. Diese IP-Nummer wird zum Beispiel von einem Nutzer A dafür verwendet, anderen Usern per Emule-File-sharing Dateien zu Verfügung zu stellen. Wird die Verbindung beendet, ist die IP wieder frei und wird an einen anderen Nutzer B vergeben, der nur kurz seine E-Mails abholen will und dann darauf vertraut dass sein Router die Verbindung automatisch abbricht. Doch weit gefehlt:
Bei Nutzer B gehen noch stundenlang Anfragen ein, da bei anderen Emule-Anwendern die (mittlerweile falsche) Information erhalten bleibt dass es unter der betreffenden IP-Nummer Daten zum Download gibt. Bei vielen Routern verhindert dies einen Time-out. Folge: Die Gebührenuhr von Nutzer B tickt unerbittlich weiter.
Um die Verbindung garantiert zu beenden, schalten Sie den Router nach jeder Internet-Nutzung aus. Befindet sich der Router an einer schwer zugänglichen Stelle, schalten Sie einfach eine abschaltbare Mehrfachsteckdose dazwischen.
Quelle: COM! 03/05 Seite 26, letzte Aenderung am 07.06.2003
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Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03359
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DSL-Tipp: Turbo-Laden mit Download-Manager:
Ein DSL-Zugang ist so flott, dass die meisten Webserver gar nicht schnell genug Daten liefern können, um die volle Bandbreite auszunutzen. Mit Download-Managern wie Flashget (auf der Heft-CD unter 'Computer & Internet', 'DSL-Tools') lassen sich Downloads erheblich beschleunigen: Die Tools gaukeln dem Server vor, dass fünf PCs gleichzeitig Daten herunterladen wollen. Der Server bedient jede Anfrage mit seiner Maximalgeschwindigkeit, so dass die zur Verfügung stehende DSL-Bandbreite voll ausgereizt wird.
Quelle: COM! 03/05 Seite 29, letzte Aenderung am 08.06.2003
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Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03368
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DSL-Tipp: U-R2-Inkompatible Gebrauchtsmodems:
Augen auf beim Gebrauchtmodem-Kauf: Fehlt auf dem Modem der Hinweis 'U-R2-kompatibel', lässt es sich nicht an einem neuen U-R2-DSL-Anschluss betreiben. Finger weg von alten Orckit-, ECI- und Siemens-DSL-Modems, die zu Schleuderpreisen bei Online-Auktionen angeboten werden: Sie sind nicht U-R2-kompatibel.
Achtung: Von Siemens und ECI gibt es sowohl U-R2-inkompatible als auch U-R2-kompatible DSL-Modems; Unter www.t-dsl.tk können Sie nachsehen, welche ECI-und Siemens-Modems U-R2-kompatibel sind. Beim Kauf eines Neugeräts können Sie nichts falsch machen: Alle neuen DSL-Modems sind U-R2-kompatibel.
Quelle: COM! 03/05, letzte Aenderung am 07.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0F03356
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DSL-Tipp: Viele surfen, einer zahlt:
Ein Onliner allein kann eine DSL-Flatrate kaum voll ausschöpfen. Da bleibt noch genug Bandbreite für etliche Mitsurfer. Teilen Sie einen DSL-Zugang im Heimnetzwerk. Dies müssen Sie dabei beachten:
Mehrere DSL-Provider mit Volumentarifen - wie etwa Tiscali oder T-Online - erlauben die Mehrfachnutzung eines DSL-Zugangs. Mit einem Ethernet-DSL-Router lassen sich PCs unkompliziert miteinander verbinden, so dass sich mehrere Personen einen DSL-Zugang teilen können. Sogar gleichzeitiges Surfen bei geteilter Bandbreite ist möglich.
Kabel oder Funk?
Die Kabellösung ist die preiswertere: Der Router kostet 70 bis 100 Euro, 15 Euro sind pro Netzwerk-Karte zu zahlen. Ein festverlegtes Kabelnetzwerk mit Netzwerk-Steckdosen können Sie allerdings kaum selbst installieren, weil dazu Spezialwerkzeug (Crimpzange) und spezielles Know-how
nötig sind. Hier fallen zusätzliche Ausgaben für einen Service-Techniker an.
Die Übertragungsgeschwindigkeit ist beim Kabelnetzwerk höher (theoretisches Maximum 100 Megabit pro Sekunde) als beim Drahtlosnetz (22 Megabit pro Sekunde bei WLAN). Achtung: Wer sein Heimnetz hauptsächlich nutzen will, um einen DSL-Zugang zu teilen, sollte die Entscheidung - Kabel oder Funk? - nicht vom Tempo-Aspekt abhängig machen. Denn DSL schafft ohnehin nur 0,8 Megabit pro Sekunde.
DSL per Funk ist viel bequemer und schicker, aber auch wesentlich teurer in der Anschaffung: 170 Euro zahlen Sie für
einen WLAN-Router und 70 Euro pro WLAN-Karte. Funknetzwerke haben noch zwei weitere Nachteile. WLAN-Signale haben oft Probleme, Betondecken zu durchdringen. Wohnungsmieter wird das kaum stören, wer jedoch in einem Haus lebt, sollte dies bei seiner Planung mit in Betracht ziehen. Wireless LANS sind zudem alles andere als sicher. Funknetze sind erschreckend einfach zu hacken. Dass Sie als Privatnutzer Opfer eines Hackerangriffs werden, ist aber eher unwahrscheinlich.
Quelle: COM! 03/05, letzte Aenderung am 08.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03375
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DSL-Tipp: Vorsicht vor Dialern:
Webdialer können sich nicht über eine DSL-Leitung einwählen. Dialer-Software will telefonieren, DSL-Verbindungen sind jedoch reine Datenleitungen. Dennoch sollten Sie auch als DSL-Nutzer ein Schutzprogramm wie den 0190 Warner von WT Rate (www.wt-rate.de) installieren, falls Sie - zum Faxen oder für den Fall, dass DSL streikt - parallel einen Internet-Zugang per Modem oder ISDN eingerichtet haben, über den die Dialer aktiv werden können. Oder Sie ziehen beim DSL-Surfen einfach die Strippe: Unterbrechen Sie die Verbindung des Modems oder der ISDN-Karte zum Telefonnetz.
Quelle: COM! 03/05 Seite 26, letzte Aenderung am 07.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
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DSL-Tipp: Zu hohes Uploadtempo beim Filesharing:
Beim Filesharing werden Dateien bei anderen Usern herunterladen, aber auch eigene Dateien zum Download bereitgestellt. Die meisten DSL-Nutzer nutzen einen ADSL-Zugang, bei dem das Download-Tempo standardmäßig mindestens sechsmal höher ist als die Upload-Geschwindigkeit. Viele User setzen daher in ihren Filesharing-Clients die Upload-Kapazität auf das Maximum von 128 Kilobit pro Sekunde herauf (= 16 Kilobyte pro Sekunde). Das ist jedoch nicht ratsam:
Eingehende Datenpakete müssen jeweils vom Empfänger bestätigt werden. Lässt man andere Benutzer jedoch mit voller Bandbreite Daten vom eigenen PC herunterladen, findet der eigener Computer nur noch mit großer Mühe Lücken, um eingehende Datenpakete zu bestätigen. Folge: Oft kann er gar nicht mehr bestätigen und der Sender glaubt, das Paket wäre nie angekommen, und schickt es erneut. Zudem sinkt bei erhöhter Upload-Rate Ihre eigene Download-Geschwindigkeit von maximal möglichen 96 Kilobyte pro Sekunde auf mickrige 20 oder zehn Kilobyte pro Sekunde ab. Die Lösung: Legen Sie in Ihrem Filesharing-Client eine maximale Upload-Kapazität von 12 Kilobyte pro Sekunde fest.
Quelle: COM! 03/05, letzte Aenderung am 07.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03361
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ADSL
DSL-Tipp: Zugang direkt per DFÜ-Netzwerk: Eini
ge Provider wie etwa T-Online oder AOL stellen Internet-Zugangs-Software bereit. Auch Einsteiger kommen damit leicht ins Internet. Doch den Komfort bezahlt man mit sinkender Rechner-Performance, abnehmender Stabilität und lästiger Werbung. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf das Einwahlprogramm des Providers. Um T-DSL zu nutzen, ist die T-Online-Software beispielsweise nicht zwingend notwendig. Schonen Sie die Ressourcen Ihres Computers und gehen Sie direkt über das DFÜ-Netzwerk ins Internet. Der nötige PPP0E-Treiber ist in Windows XP bereits integriert. Für Nutzer anderer Betriebssysteme empfiehlt sich RASPPoE (http://user.cs.tu-berlin.de/~normanb). Das schlanke Programm ist stabil und integriert sich nahtlos ins System. Da dieser DSL-Treiber besser ist als der Windows-XP-Treiber, sollten auch XP-Benutzer das Gratis-Programm installieren.
Quelle: COM! 03/05 Seite 29, letzte Aenderung am 08.06.2003
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: DSL0T03369
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ADSL
Internet Zugangsdaten im Router speichern:
Hier einige Beispiele:
- AOL: Benutzername@de.aol.com
- T-Online: T-Onlinenummer#Mitbenutzer@t-online.de
- GMX: GMX/Benutzername@online.de
Quelle: Pannenhelfer 04/09, letzte Aenderung am 28.08.2004
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: Inter03931
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ADSL
PC-Welt-Artikel [Fernsehen aus dem DSL-Anschluss]:
der gesamte Artikel kann für PC-Welt-Premium-Mitglieder auf der PCWelt-Homepage (www.pcwelt.de/archiv) als PDF heruntergeladen werden.
Quelle: PCWelt 06/11 Seite 158, letzte Aenderung am 05.01.2007
Programm oder Website-Sprache: deutsch
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: PC0We07634
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ADSL
PC-Welt-Artikel [DSL-Tarifcheck>
der gesamte Artikel kann für PC-Welt-Premium-Mitglieder auf der PCWelt-Homepage (www.pcwelt.de/archiv) als PDF heruntergeladen werden. Themen:
-- DSL Anschluß und Tarif
-- Verfügbarkeit und Kosten
-- DSL-Hardware
-- Optimale Anschlußgeschwindigkeit
-- DLS Tarifmodelle
-- Volumentarif
-- Schnell hohen Monatskosten
-- Zeittarif
-- Flatrate
-- Zusatzoptionen
-- Tarifmix
-- DSL-Sonderangebote
-- IP-Telefonie & Website
-- DSL by Call
-- Anschluss und Tarif im Paket
-- Das Kleingedruckte
-- Tarifwechsel
Quelle: PCWelt 04/10 Seite 102, letzte Aenderung am 01.01.2007
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: PC0We05442
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ADSL
PC-Welt-Artikel [Extreme DSL-Tipps]:
der gesamte Artikel kann für PC-Welt-Premium-Mitglieder auf der PCWelt-Homepage (www.pcwelt.de/archiv) als PDF heruntergeladen werden. Tipps zu DSL
Quelle: PCWelt 06/08 Seite 56, letzte Aenderung am 01.01.2007
Programm oder Website-Sprache: deutsch
[Original-Text = deutsch] [englische Übersetzung vorhanden EN] [französische Übersetzung vorhanden FR]
Systemnummer für Rückfragen: PC0We06496
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